Sonntag, 9. Januar 2011

Mein Leben und ich – in Perth

Kommt ihr nie drauf, ich hock noch immer in Perth. Ich kann es zwar eigentlich schon nicht mehr sehen aber immerhin werde ich ab nächster Woche wieder dafür bezahlt, dass ich hier bin. Zu Beginn der vergangenen Woche oder besser gesagt am Sonntagabend, wurde mir per SMS mitgeteilt, dass mein Chef noch Zeit braucht um meine Tätigkeit zu spezifizieren und ich deshalb noch vier weitere Tage frei hab. Juhu, Freizeit in Perth, wenn man schon sechs Wochen da ist, ist ungefähr so erfreulich wie Fußpilz nur ohne gribbeln. :-D Perth ist ja an für sich schön aber halt auch nur maximal fünf Tage, dann sollte man zusehen, dass man hier wieder weg kommt. Außer man wohnt hier und hat ein soziales Umfeld, dann kann man hier auch normal überleben. Als Tourist oder Backpacker, kann es hier einem dann aber doch auf Dauer langweilig werden. Was mich am meisten an der Woche Freizeit stört, ist dass ich dafür ja mein Hostel bezahlen muss. Ich bin ja hier zum Geld ansammeln und nicht um es gleich wieder los zu werden. Um mir jetzt meine Freizeit etwas interessanter zu gestalten hab ich mir zuerst mal nen Film gekauft. Nach drei Monaten Zombieland darf man das wohl mal machen. Für knapp $25 gab es die Bourne Trilogie. Eigentlich wollte ich ja mal die Bücher lesen, jetzt hab ich halt die Filme ;-) Die wollte ich aber eh noch haben, von daher ist das eine gute Investition. Außerdem hab ich für $25 über sechs Stunden Unterhaltung und muss im Gegenzug dafür nicht mal ne Stunde arbeiten.
Ansonsten hab ich relativ viel Zeit mit Reden verbracht. Die verschiedenen Schweizerinnen und Deutsche welche am Anfang der Woche noch da waren haben auch einiges zu erzählen gehabt, so waren die Abende ganz unterhaltsam. Aufgefallen ist mir dabei, dass unsere Nachbarn im Westen, welche wir alle so schätzen ein auffällig mundfaules Volk sind. Die waren lieber ruhig oder haben sich wieder auf Französisch untereinander unterhalten, als einfach in Englisch mit dem Rest der anwesenden Leute zu reden. Das Volk. Argh! Tipp Ex und von der Landkarte streichen. Drei von denen reisen zusammen, zwei Brüder und ein Freund oder so. Auf jeden Fall, warten die abends dann immer, bis das Fernsehzimmer frei ist, weil sie dann mit ihrer Playstation anrücken und spielen. Die haben wirklich ihre Konsole aus Frankreich mitgebracht. Das wäre eines der letzten Dinge an die ich denken würde, wenn überhaupt. Naja die sind noch jung und dumm – und Franzosen. Um die zwanzig Jahre alt. Der eine steht auch jeden Morgen um vier auf um zwei bis drei Stunden mit seiner Freundin zu telefonieren. Was soll man dazu noch sagen.
Mein Zimmer ist voll besetzt, über mir wohnt jetzt Ron. Der kommt von den Kanalinseln. Da hab ich erst mal dumm geschaut. Dann hat er es mir erklärt zwischen Frankreich und England. Ah ja, dann konnte ich was damit anfangen. Er hat auch gleich dazu gesagt, ich könne froh sein ihn zu treffen. Da es von ihnen nicht so viele gibt’s, wäre das reichlich selten. Stimmt auf den Inseln leben grad mal 160.000 Leute. Das ist knapp die Hälfte von Mannheim. Und so einen treff ich dann in Perth. Verrückte Welt. Der hängt momentan zwischen zwei Jobs und schlägt jetzt hier Zeit tot, bevor er in ein Surfcamp nach Lancelin geht, bevor er final am zwanzigsten seinen neuen Job antritt. Barry ist auch noch da oder eben auch nicht. Der hat von den letzten vier Nächten drei außerhalb verbracht. Wir finden das lustig, wollen aber auch gar nicht wissen, wo er als steckt. Tagsüber taucht er gelegentlich auf und mehr sieht man dann von ihm aber halt auch nicht.
Das vierte Bett belegt ein sehr lustiger Vogel. Der hat seinen ersten Abend in kurzen Hosen und Winterjacke im Hostel verbracht. Ansonsten ist er aber ein sehr angenehmer Mitbewohner, Ron meint Australier. Nur sein Koffer und sein Kulturbeutel fand ich etwas sonderbar. 

Das Telefon ist meins, das hab ich todesmutig nebendran gelegt.

Der rechte ist sein Koffer, links der von Ron. 
Naja. Das Hostel ist momentan anscheinend wieder gut belegt. Der Platz-in-den-Kühlschränken-Indikator spricht auf jeden Fall dafür.
Neben den erwähnten Tätigkeiten verbringe ich im Moment meine Abende hauptsächlich mit Computerspielen und Nachrichten lesen. Dank Consumer Electronics Show in Las Vegas überschlagen sich die Meldungen auf heise.de. Außerdem passiert ja im Moment genug in der Welt. Ich hab letztens in drei Fenstern so viele Tabs in Opera offen gehabt, dass der Browser allein 1,3 GB RAM beansprucht hat. Da ging die PC Leistung etwas in die Knie. Viel schlimmer war ja, dass ich die ganzen Meldungen dann auch noch lesen musste. Das allein hat mich einen ganzen Abend beschäftigt. Tagsüber war ich diese Woche ein wenig on Tour. Montag war ich nochmal im Kings Park und im Botanic Garden. Mittwoch auf Tagestour zu den Pinnacles, Freitag durfte ich ja dann mal wieder arbeiten kommen. Samstag war ich in Fremantle. Bilder und Texte folgen. Mein Chef hat mir gestern Abend eine fünf MB email geschickt und das mit meinem Datentarif. Dafür lade ich morgen im Geschäft 70MB Bilder ins Netz. Strafe muss sein.
Bei meinem wichtigen Termin am Freitag, hab ich gedacht es geht darum, das mein Chef mal wissen will, wie lange ich noch brauche, denn seitdem ich letzte Woche mein Geld bekommen habe ist auf einmal öfters vom fertig werden die Rede. Anscheinend ist aufgefallen das ich Geld koste, wer hätte das gedacht? Auf jeden Fall kam das Thema nicht auf am Freitag. Gestern Abend hab ich jetzt unter anderem eine Liste bekommen, in der ich bitte eintragen soll, wie lange ich denn schätze, es dauert die einzelnen Pakete fertig zu stellen. Also ging es eigentlich doch darum. Das werde ich mir heute Abend mal genau anschauen und überlegen, damit wir morgen unsere Entwicklungsstrategie festlegen können. Es wäre ja sinnvoll wenn die Leute Ahnung hätten von dem was sie wollen. Naja, mal schauen wie es hier weiter geht.
Ich muss ja inzwischen aufpassen, dass ich mich im Blog nicht wiederhole. Ich hab zur Sicherheit mal alle Texte in eine Word Datei gepackt, dann kann ich in Zukunft nach Stichworten suchen und überprüfen ob ich etwas schon mal erzählt hab. Nicht das der Blog irgendwann langweilig wird … :-)
Die restlichen Texte kommen dann morgen oder so. Wie gesagt, muss ich erst die Bilder dazu hochladen.

Sonntag, 2. Januar 2011

Nachtrag zum Kinojahr 2011

Ich habe soeben im Netz gelesen, dass im Mai Fluch der Karibik 4 in die Kinos kommt. Ein weiteres Stück Zelluloid, welches man sehen muss. Okay Zelluloid wohl nicht mehr, dafür sind die digitalen Projektionen aber bildlich auch viel besser. Hoffentlich ists kein 3D Film sonst muss man wieder die doofe Brille aufsetzen. Ich mein 3D ist prinzipell gut, nur schade, dass das Bild dadurch so dunkel wird.
Die Amerikaner wissen wieder mehr. Es wird ein 3D Film. Es wird aber wohl auch eine normale Version geben - spätestens bei der Veröffentlichung auf Bluray oder DVD.

Laut Gerüchten plant Disney Teil 5 und 6. Respekt, für Teil 4 wollte Johnny Depp angeblich $40 Millionen. Man darf gespannt sein.

Der nächste Urlaub geht in die Schweiz

Aus welchen mir nicht erschließbaren Gründen auch immer, wimmelt es hier in Perth vor Schweizern. Während man die an der Ostküste mit der Lupe suchen kann, laufen die hier zu Hauf auf. Ich versteh ja warum die her kommen, immerhin hab ich bis jetzt in Australien noch nicht eine Moschee gesehen ;-) Ich hab grad errechnet, dass die Schweiz ca. 186 mal in Australien passt aber knapp halb so viele Einwohner hat (etwa, es fehlen aber nur 2,2 Millionen). Nur mal so als Füllmaterial für die Wissensbasis. Die treten aber auch nicht alleine auf, die sind immer mindestens zu zweit und reden Schwizerdütsch, wodurch man sie leicht erkennt, es aber nicht einfach ist, ins Gespräch zu kommen. Vom Verhältnis her sind es jedoch wesentlich mehr weibliche Reisende, als männliche. Was mich dazu führt, das in der Schweiz eigentlich keine Frauen zwischen 20 und 30 mehr sein dürften. Ich mein so viele gebürtige Schweizer gibt es ja nicht. Die meisten Einwohner sind ja nur dort gemeldet wegen der steuerlichen Vorteile. Der Rest wohnt eh auf der Alm oder arbeitet in der Bank. So, habe ich irgendein Klischee noch nicht bedient?
Fazit: Massenweise Schweizer an der Westküste, kaum welche an der Ostküste. Mein nächster Urlaub führt mich in die Schweiz, da gibt es das gleiche Klangbild, ist auch teuer aber nicht mal halb so weit weg und ich kann mit dem Auto hinfahren. ;-)

Silvester in Oz

So Silvester war‘s. Eigentlich wollte ich ja, wenn ich schon mal bis auf 4000km an Sydney dran bin, Silvester dort verbringen. Dass ich jetzt in Perth war und es von dort keine bezahlbare, schnelle Möglichkeit gibt nach Sydney zu kommen, war eigentlich schade. Ist aber auf jeden Fall nen Grund mal wieder über Silvester nach Australien zu kommen. Ich hab übrigens gelesen, dass die Leute dieses Jahr schon gecampt haben um einen Platz mit guter Aussicht auf die Harbour Bridge zu haben. Mein letzter Stand war, das man mittags um zwei schon da sein muss (was bei den Temperaturen übrigens ein Unding ist) aber campen fürs Feuerwerk - ist ja total mies.
Zu Silvester buhlen die Clubs in Northbridge um Gäste. Leider auch hier, wie im Rest Australiens, hat man nur die Möglichkeit zwischen Elektro und Hip Hop. Es gibt wohl einen Club in dem Livemusik gespielt wird, den hab ich aber noch nicht gefunden. Naja, auf jeden Fall hab ich mir gedacht, wenn ich schon mal in einer Millionenstadt bin, dann will ich auch das Feuerwerk sehen und mich nicht in einem Club verkriechen. Also hab ich mich bis kurz vor Mitternacht rumgedrückt und bin dann an den Belltower. Wenn es Feuerwerk gibt, dann jawohl da, wo es jeder sehen kann. Außerdem ist gegenüber, am anderen Ufer des Swan Rivers, alles Wohngebiet, also könnte man von hier aus eine wunderbare Sicht auf das Feuerwerk der Einwohner haben. Zu meiner großen Erleichterung saßen auf der Wiese noch jede Menge andere Leute, also war meine Überlegung wohl nicht so falsch. Als es dann soweit war und das neue Jahr anbrach, begann das Feuerwerk. Dieses war aber an einer ganz anderen Stelle in Perth. Weniger tragisch, Feuerwerke haben ja die Angewohnheit am Himmel stattzufinden, dadurch konnte man es auch vom Belltower aus sehen. Das war wohl kein offizielles Feuerwerk, war trotzdem schön. Als ich dann jedoch hoffnungsvoll auf die andere Uferseite geschaut habe, wurde ich gnadenlos enttäuscht. Es gibt in Australien kein Feuerwerk! Soll heißen: Was ich in 40 Minuten Jahreswechsel zwischen 2009 und 2010 verschossen habe, ist mehr als so mancher Australier im ganzen Leben in der Hand gehabt hat. Als passende Krönung setzte um zehn nach zwölf die automatische Bewässerung des Rasens ein. Nicht da wo ich saß aber an manchen Plätzen hatten Leute ihr Mitternachtspicknick aufgebaut. So, sehr ernüchternd und ab sofort ist Silvester in Hemsbach ein kulturelles Highlight auf meinem persönlichen Veranstaltungskalender. Egal wo, egal in welcher Form, Hauptsache es scheppert und man kann Licht am Himmel fabrizieren.
Ferner hat man es hier mit den Neujahrglückwünschen nicht so. Wenn man in Deutschland nach zwölf Uhr die Straße runter läuft und einem 5 Leute begegnen, wurde man ungefähr 4,5 mal mit „Frohes neues Jahr“ beglückwünscht, ob man die Leute kennt oder nicht. Hier waren meine einzigen Glückwünsche die, welche übers Wasser angeliefert wurden. Sehr ernüchternd, wo die Australier eigentlich ein so nettes Volk sind. Ich war dann halt relativ früh im Hostel und war nicht überrascht, dass ich sogar der letzte war, der ins Zimmer kam. Im Hostel selbst wurde Neujahr eigentlich überhaupt nicht wahrgenommen. Silvester in Australien lässt sich damit eigentlich auf ein 15 minütiges Feuerwerk in Sydney herunter brechen.
Wenn ich schon beim Thema Hostel angekommen bin, noch ein paar Worte hierzu oder Buchstabensammlungen, wie mir unlängst mitgeteilt wurde. Ich finde den Begriff sehr schön, der könnte glatt von mir sein. Vielen Dank, hierfür. Also Hostel: Mein paranoider Asiate und der andere lagen wohl auf der gleichen sprachlichen Wellenlänge. Zumindest konnten sie verbal kommunizieren in einer Form, die ich nur sehr schwer als Sprache erkennen konnte, wenn überhaupt. Während der eine mit Koffer inklusive Umgebungsradar und riesigem Vorhängeschloss reiste, war der andere mehr so der leichtgewichtige Reisetyp. Eigentlich hatte er nur nen leeren Rucksack und die Klamotten, welche er an hatte. Das erklärt aber auch seine Sorge um diese paar Kleidungsstücke, die er aus Sicherheitsgründen nicht mal zum Schlafen auszog. Das ist aber im Moment anscheinend ein weiter verbreitetes Problem. Der Engländer, welcher in der ersten Nacht über mir wohnte, hat das auch. Zu dem Typ muss ich eh noch mehr schreiben. Also von Anfang an: Nach dem Einzug des Paranoiden (ja ich neige auch hier dazu meinen Mitmenschen selbstbeschreibende Namen zu geben), war ich den Tag über im Hostel. Als ich abends ins Zimmer kam, hab ich gesehen, das auf dem Bett, über meinem, Bettzeug liegt, also ist noch Jemand eingezogen – war aber nicht im Zimmer. Später als ich dann eigentlich schlafen wollte, kam dann Jemand rein und hat sich ins Bett über mir gelegt. Danach ging nochmal die Tür auf und der zweite Asiate ist eingezogen (der ohne Gepäck). Weil ich nicht wirklich einschlafen konnte, hab ich noch Musik gehört, wobei mir aufgefallen ist, dass mein Nachbar im Stockwerk obendrüber sein Bein zum Bett raushängen lässt. Mit der Zeit wurde es immer mehr Bein und ein Arm kam dazu. Da hab ich mir gedacht: „Jetzt legste Dich mal an die Wand, wenn es den runterhaut, das Du nicht auch noch was abbekommst. Nen Fuß oder ne Hand oder so“. Mit der Zeit, war dann ein Bein komplett in der Luft gehangen, das andere halb und ein Arm. Dann hat er wohl gemerkt, dass da gar kein Boden ist und ist zurück in die Mitte der Matratze gerobbt. Ich habe ihn Cliffhanger getauft. Am nächsten Morgen stellte sich dann raus, er heißt Barry. Ein älterer Engländer der schon jahrelang in Brasilien gelebt hat und anscheinend seit Jahren durch Australien tourt. Ferner hab ich Alkoholproblem diagnostiziert, konnte aber noch keine Beweise sichern. Ja, ich lese im Moment wieder vermehrt Krimis und Thriller. Der ist dann aber ab und ward den ganzen Tag nicht mehr gesehen. Abends um sechs lag er dann auf einmal im Bett, welches er auch bis zum nächsten Tag nicht mehr verlassen hat. Als nach zwei Tagen der paranoide Asiate abgereist ist, hat sich Barry dann das andere Bett auf Normalhöhe geschnappt. Den Tag verbringt er seitdem durchgehend im Hostel. Das Betttuch hat es aber bis jetzt nicht auf die Matratze geschafft. Was ich persönlich ziemlich eklig finde, ich mein, er ist bestimmt nicht der erste der direkt auf der Matratze schläft. Im Gegenteil ich könnte ja jetzt Ekel-Iren mal ins Gespräch bringen. Silvester lag er übrigens auch ab ungefähr sechs abends im Bett, bis morgens um neun. Solange kann ich nur pennen, wenn ich Sprit habe, was meine These des Alkis unterstützt. Das und die Tatsache eines säuerlichen Geruchs in Barrys Umgebung. Dieser könnte aber auch damit zusammenhängen, das er, seitdem er hier wohnt, in seinen Klamotten pennt und diese glaub noch nie gewechselt hat. Der zweite Asiate ist gestern abgereist, dafür ist Greg / Craig eingezogen. Der war bei Freunden in Brisbane und ist jetzt geflüchtet, bevor komplett Queensland unter Wasser steht und er nicht mehr weg kommt. Der ist vier Tage in Perth und fliegt dann Heim. Was bedeutet, dass seine Umgebungstemperatur um knapp 60° fällt. Von etwa 40° in Perth auf -20° daheim, der kommt nämlich aus Kanada. Herzlichen Glückwunsch, das ist wie Sauna, nur anders. Im Moment ist das vierte Bett unbesetzt, also hab ich meine Ruhe, ich hoffe das bleibt noch ne Weile so. Naja, ab 13.00 Uhr ist Check In – wir werden sehen.
So, heute Morgen noch erklärt, warum es so viel Arbeit ist, einen Post zu schreiben und jetzt 2 Seiten Text fabriziert. Außerdem sind die Northbridge Bilder jetzt online. Leider sind sie, wegen zahlreicher Posts heute, schon auf Seite zwei gewandert. Ab morgen geht es wieder arbeiten und ich bin endlich wieder produktiv, mehr oder minder. Zumindest hab ich tagsüber wieder was zu tun. Bis dann…

Warum bloggen sooo viel Arbeit ist

Ich hab ja diese Woche unglaublich viel Zeit gehabt. Als Ergebnis ist dabei nicht ein einziger Blogeintrag entstanden. Wie kommt’s? Im Moment ist das Schreiben eines Posts vergleichbar mit dem Schreiben einer Diplomarbeit im Anfangsstadium. Ich hab viele gute Ideen. Aber sobald ich am Rechner bin und die Word Oberfläche sehe, vergeht die Lust. Es bewahrheitet sich wieder: Je mehr Freizeit ich habe, desto weniger tue ich!